berlin
bär
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kennt man
kennt man auch
berlinale mal anderster
potsdamer platz
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kalt
berlin tempelhof - troop carrier
berlin tempelhof - fallschirmspringübungsdings
hmm
berlin tempelhof
Digilog |
Digital and analog Photography by Martin Krondorfer |
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entdeckten wir kleine Babyvögelchen. Na ja Anne und ich haben sie nicht wirklich entdeckt, vielmehr wurden wir von einer aufmerksamen Nachbarin darauf hingewiesen. Nach langen Recherchen und Fehlbestimmungen wurde schließlich festgestellt, dass es sich dabei um Mönchsgrasmücken handelt. Kurzfristig herrschte Panik, als die Kleinen das Nest verließen. Entgegen jeder Logik springen diese nämlich einfach aus dem Nest, stapfen herum und machen mit lautem Gekreisch auf sich aufmerksam, um von den Elternvögeln Nahrung zu erhalten. Ich dachte mir ja, dass die Welpenvögel das Nest erst verlassen, wenn sie flügge wären, um nicht als attraktiver Happen am Boden wehrlos umherzuirren, aber na ja. Nach ein paar Tagen als schutzlos ausgelieferte Bodenbewohner erbrachten die drei aber dann doch noch die von ihnen erwartete Leistung der Luftraumeroberung und zogen um in Nachbars Garten.
Vatervogel erkennt man an der schwarzen Kappe. Muttervogel ist da eleganter und bevorzugt eine rotbraune Mütze. Andere Bewohner des Luftraums wurden von den Eltern sofort durch Drohgebärden und wüste Beschimpfungen des Hofes verwiesen.
Vor kurzem hatte ich die Möglichkeit das Spiel des First Vienna FC gegen den FC Gratkorn zu fototografieren. Mein besonderer Dank dafür geht an Niko und an bildlichgesprochen.at, sowie an alle Spieler der Vienna für das spannende Spiel und den Fans für die großartige Stimmung. Jetzt heißts nochmal Daumendrücken für die Relegation.
Das komplette Set gibts hier
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Dramtische Ereignisse kurz nach Weihnachten
Banja von H. und zu K. stieß bei einem ihrer Kontrollgänge, durch ihr von göttlicher Weisheit zugesprochenes Territorium, auf einen unangemeldeten Eindringling. Diese aus Datenschutzgründen genannte Kreatur "Maus" weigerte sich augenscheinlich ihren Tribut an die uneingeschränkte Herrscherin zu entrichten. Nur durch rasches Eingreifen der humanoiden Untergebenen (Futterspender, Pfotenabtrockner, Leinenhalter, Gacksiaufheber usw.) konnte Schlimmeres verhindert werden, da besagte Maus durchaus suizidale Verhaltensweisen an den Tag legte und beinah eigenständig und ohne fremdes Zutun in den Rachen der Autokratin gestiegen wäre.